Kodierung in Krankenhäusern für Fortgeschrittene und CCS-Vorbereitung

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Der Kurs zur medizinischen Kodierfachkraft von Gatlin International gibt Ihnen den entscheidenden Vorsprung

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Kurs Beschreibung

Dieser Kurs zu Medizinischen Kodierfachkraft in Krankenhäusern für Fortgeschrittene bereitet die Teilnehmer auf die offizielle Prüfung der American Health Information Management Association (AHIMA) zum Certified Coding Specialist (CCS) vor. Dieses Programm deckt Verfahren zur medizinischen Kodierung für Fortgeschrittene nach ICD-9 ab und soll den Teilnehmern helfen, die Herausforderungen der heutigen, sich ständig verändernden Standards zu meistern, während sie lernen und ihre Kodierungsfähigkeiten verbessern. Klicken Sie hier, um eine Liste mit  Häufig Gestellten Fragen über die Titel CCS und CCA zu lesen.

Medizinische Kodierung in Krankenhäusern und anderen Institutionen gehört zu den am besten bezahlten Tätigkeiten im Bereich der Kodierung. Dieser Kurs zur medizinischen Kodierfachkraft richtet sich an Kodierer, die ihre Kodierungsfähigkeiten weiterentwickeln möchten.

Wenn Sie einige Aspekte der medizinischen Kodierung in Krankenhäusern schon praktizieren, so kann dieser Kurs zum medizinischen Kodierer Wissenslücken auffüllen und Ihre Fähigkeiten abrunden. Mit dieser "Abrundung" als medizische Kodierfachkraft werden Sie zu einem gefragteren Mitarbeiter und erfüllen gleichzeitig eine wichtige Voraussetzung zum Bestehen der Prüfung zum Certified Coding Specialist (CCS) der American Health Information Management Association.

Wenn Sie derzeit in einer Arztpraxis oder bei einem Abrechnungsdienst arbeiten, so können Sie mit diesem Kurs den erhofften Vorsprung im Arbeitsleben bekommen bekommen. Die meisten Krankenhäuser stellen nur Kodierer mit Vorerfahrung im Bereich medizinische Kodierung in Krankenhäusern oder aber Kodierer an, die schon zertifiziert sind. Ausbildung im und durch den Arbeitsalltag ist ein Luxus, den nur die wenigsten Krankenhäuser bieten. Kodierer aller Ebenen müssen sich fortwährend weiterbilden, um auf dem Laufenden mit den sich ständig verändernden Bestimmungen zu bleiben.

Dieser Kurs baut auf Ihrem schon vorhandenen Wissen der medizinischen Terminologie und des Gesundheitswesens auf. Ihre Kodierungsfähigkeiten werden sich vertiefen und schärfen, während Sie sich auf Einstellungstest, Leistung im Job und das erfolgreiche Bestehen der CCS-Prüfung vorbereiten.

Nach der Registrierung haben Sie zunächst sechs Monate Zeit, das Programm abzuschließen. Wenn Sie mehr Zeit benötigen, können Sie eine kostenlose sechsmonatige Verlängerung beantragen.

Kursziele

  • Verständnis, wie gesundheitliche Informationen innerhalb von Abteilungen einer Einrichtung weitergeleitet werden.
  • Auflisten der Arten von Mitarbeitern im Gesundheitswesen in der Verwaltung wie in Bürotätigkeiten.
  • Definition der Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Kodierers bei ambulanten und stationären Einrichtungen.
  • Verständnis der Standards, ethischen Regeln und rechtlichen Verantwortlichkeiten eines Kodierers.
  • Erkenntnis der Chancen, die Kodierern offenstehen, sowie die Bedeutung von offiziellen Abschlüssen.
  • Die Fähigkeit, gesundheitsbezogene Dokumente mit Hilfe von Wissen über Anatomie, Physiologie, klinische Erkrankungsprozesse und medizinische Terminologie zu verstehen.
  • Festlegen, wenn weitere klinische Informationen benötigt werden.
  • Weitere klinische Informationen einholen, um die Zuweisung von Schlüsseln zu ermöglichen.
  • Referenzmaterialien konsultieren, um die Zuweisung von Schlüsseln zu ermöglichen.
  • Arten der Kontakte mit Patienten erkennen, um Schlüssel zuzuweisen.
  • Erkennen von Ätiologie und Anzeichen klinischer Zustände.
  • Kenntnis der aktuellen Kodierungs- und Berichtsanforderungen für stationäre Leistungen.
  • Verstehen von Konventionen, Formaten, Anweisungen, Tabellen und Definitionen des Klassifikationssystems zur Auswahl von Diagnosen, Zuständen, Problemen oder anderen Gründen für den Kontakt.
  • Sequenzieren von Diagnosen und anderen Gründen für den Patientenkontakt gemäß Notizen und Konventionen des Klassifikationssystems und der Standard-Datensatzdefinitionen (UHDDS - Uniform Hospital Discharge Data Sets).
  • Feststellung, ob Anzeichen oder Symptome gesonderte Schlüssel-Zuweisungen erfordern.
  • Erkenntnis, wann das Klassifikationssystem keinen präzisen Schlüssel für die dokumentierten Zustand liefert (Restkategorien oder nicht klassifizierte Syndrome).
  • Auswahl von Hauptdiagnose, Hauptverfahren, Komplikationen und komorbiden Erkrankungen sowie anderen bedeutenden Verfahren, die eine Kodierung gemäß UHDDS-Definitionen und offiziellen Kodierungsrichtlinien erfordern.
  • Evaluierung der Auswirkung der Schlüssel-Auswahl auf die Zuweisung der diagnosebezogenen Gruppen (DRG).
  • Prüfung der DRG-Zuweisung auf der Grundlage der Definitionen des Prospective Payment System (PPS).
  • Anwendung der Richtlinien für die Zusammenlegung und Trennung von Schlüsseln.
  • Festlegung des korrekten Gebrauchs von Modifikatoren, CPT-Schlüssel gegenüber Schlüsseln von HCPCS Stufe II und der medizinischen Erfordernis (Verbindung der Diagnose mit dem Verfahren / der Leistung).
  • Bewertung der Qualität der Kodierung.
  • Verständnis der Kostenerstattungsmethoden und Dokumentationsregeln und -vorschriften.
  • Analyse der gesundheitsbezogenen Dokumentation auf Qualität und Vollständigkeit der Kodierung.
  • Bewertung der gesundheitsbezogenen Dokumentation als Belege für die Bearbeitung von Forderungen und Einsprüchen.
  • Verständnis der Unterschiede zwischen dem ambulanten und den stationären Aufzeichnungen des Krankenhauses, und Erkennen von Komponenten von Aufzeichnungen aus dem ambulanten Bereich.
  • Erkennen des Charge Master und seiner Komponenten.
  • Verständnis der CPT-Richtlinien, mit besonderer Betonung auf Evaluierung und Verwaltung (E&M) und Kodierung von Operationen.
  • Erkennen von Kodierungsaspekten und Richtlinien für diagnostische Tests.

    KODIERUNGSKOMPETENZEN - Krankenhausbasierte Kompetenzen

    A. Datenerkennung
    1. Lesen und Verstehen der gesundheitsbezogenen Dokumentation zur Identifizierung aller Diagnosen und Abläufe, welche den aktuellen stationären Aufenthalt / ambulanten Kontakt betreffen.
    2. Bewertung der Korrektheit der gesundheitsbezogenen Dokumentation zur Sicherstellung, dass diese alle Diagnosen und Abläufe unterstützt, zu denen die Schlüssel zugewiesen werden.
    3. Anwendung von Wissen der Anatomie und Physiologie, zu klinischen Erkrankungsabläufen, Pharmakologie und diagnostischer und verfahrenstechnischer Terminologie zur Zuweisung zutreffender Schlüssel zu den Diagnosen und Abläufen.
    4. Anwendung von Wissen über Erkrankungsabläufe und Operationen zur Zuweisung nicht verzeichneter medizinischer Termini zur angemessenen Kategorie der Klassifikation/Nomenklatur.


    B. Kodierungsrichtlinien
    1. Anwendung der aktuellen genehmigten "Offiziellen Richtlinien zu ICD-9-CM-Kodierung und Reporting" zur Zuweisung und Sequenzierung der korrekten Diagnose- und Verfahrensschlüssel für stationäre Leistungen in Krankenhäusern.
    2. Anwendung von Wissen über die aktuellen "Richtlinien zu diagnostischer Kodierung und Reporting für ambulante Leistungen".
    3. Anwendung von Wissen über das CPT-Format, Richtlinien und Notizen zum Finden des korrekten Schlüssels für alle Leistungen und Abläufe, die beim Patientenkontakt/-besuch durchgeführt wurden, sowie deren korrekte Sequenzierung.
    4. Anwendung von Wissen zu Verfahrensterminologie, um zu erkennen, wann ein nicht verzeichneter Verfahrensschlüssel in CPT verwendet werden muss.


    C. Behördliche Vorschriften
    1. Anwendung von Definitionen des Uniform Hospital Discharge Data Set (UHDDS) zur Auswahl von Hauptdiagnose, Komplikationen und komorbiden Definitionen, sonstigen Diagnosen und signifikanten Verfahren, welche eine Kodierung erfordern.
    2. Auswahl der angemessenen Hauptdiagnose für Pflegezeiten, in welchen die Hauptdiagnose nicht klar bestimmt werden kann, weil der Patient mehrere Probleme hat.
    3. Anwendung von Wissen über das Prospective Payment System (PPS) zur Bestätigung der DRG-Zuweisung, welche die Folge von Ereignissen angemessen wiedergibt und angemessene Kostenerstattung sicherstellt.
    4. Weigerung, Kostenerstattungen betrügerisch durch die Zuweisung von Schlüsseln zu maximieren, die nicht mit den genehmigten Kodierungsprinzipien/-vorschriften übereinstimmen.
    5. Weigerung, die Kostenerstattung auf unfaire Weise durch die Entbündelung von Leistungen und Schlüsseln zu maximieren, die nicht mit den grundlegenden Kodierungsprinzipien und der National Correct Coding Initiative (CCI) übereinstimmen.
    6. Anwendung von Wissen über die Zahlungsgruppen des Ambulatory Surgery Center (ASC), um die ASC-Zuweisung zu bestätigen, die angemessene Kostenerstattung sicherstellt.
    7. Anwendung von Richtlinien und Abläufen zur gesundheitsbezogenen Dokumentation, Kodierung, Bearbeitung von Ansprüchen und Einsprüchen. 8
    8. Nutzung des HCFA Common Procedural Coding System (HCPCS) zur angemessenen Zuweisung von HCPCS-Schlüsseln für die Kostenerstattung für ambulante Patienten durch Medicare.


    D. Kodierung
    1. Ausnahme von Diagrammen, Erkrankungen, Problemen und Verfahren, die sich auf einen früheren Versorgungszeitraum beziehen und nicht mit dem aktuellen Versorgungszeitraum in Beziehung stehen, von der Kodierung.
    2. Ausnahme von nicht operativen, nicht invasiven Verfahren nach ICD-9-CM, die kein operatives oder anästhetisches Risiko beinhalten, von der Kodierung.
    3. Ausnahme von Kodierungsinformationen wie Symptomen oder Anzeichen, die für die Diagnose von Bedeutung sind, Befunden diagnostischer Studien oder lokalisierter Erkranken, die einen Einfluss auf die aktuelle Versorgung des Patienten haben, von der Kodierung.
    4. Anwendung von Wissen über Anweisungen und Konventionen nach ICD-9-CM zur Lokalisierung und Zuweisung korrekter diagnostischer Schlüssel und Verfahrensschlüssel sowie deren korrekte Sequenzierung.
    5. Erleichterung der Datenbeschaffung durch Erkenntnis, wenn mehr als ein Schlüssel erforderlich ist, um eine bestimmte Erkrankung angemessen zu klassifizieren.
    6. Ausnahme von Verfahren von der Kodierung, die Teile eines schon zugewiesenen CPT-Verfahrensschlüssels sind.


    E. Datenqualität
    1. Aufklärung von widersprüchlichen, mehrdeutigen oder unspezifischen Angaben in einer Gesundheitsakte durch Hinzuziehen des zuständigen Arztes.
    2. Teilnahme an Qualitätsbewertungen, um die kontinuierliche Verbesserung der Kodierung nach ICD-9-CM und CPT und ein hohes Qualitätsniveau der gesundheitsbezogenen Daten sicherzustellen.
    3. Demonstration der Fähigkeit, potenzielle Probleme mit der Qualität der Kodierung aus einer Fülle von Daten heraus zu erkennen.
    4. Anwendung von Richtlinien und Abläufen zur gesundheitsbezogenen Dokumentation und Kodierung, die mit offiziellen Kodierungsvorschriften übereinstimmen.
    5. Beitragen zur Entwicklung von Kodierungsrichtlinien und -abläufen für jede Einrichtung.

Dieser Kurs in English angeboten.

Kurs Gliederung

I. Einleitung

II. Einführung in Gesundheitseinrichtungen
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Informationsfluss
  7. Krankenhäuser - Übersicht
  8. Aufzeichnungen von Gesundheitseinrichtungen
  9. Kostenerstattung
  10. Ethik
  11. HIPAA
  12. Abschnittstest
  13. Referenzen

III. Medizinische Akten von Gesundheitseinrichtungen
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Definition von Medizinischer Akte
  7. Dokumentation in der medizinischen Akte
  8. Rechtliche Fragen
  9. Test
  10. Referenzen

IV. Diagnosebezogene Gruppen
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Glossar
  7. Übersicht
  8. DRG
  9. Test
  10. Referenzen

V. Nutzung der Richtlinien / Kodierung bei stationären Patienten
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Kodierungsrichtlinien
  7. Allgemeine Richtlinien
  8. Infektionen
  9. Neoplasmen
  10. Kreislauf
  11. Schwangerschaft/Geburt
  12. Verletzung
  13. Vergiftung
  14. V-Schlüssel
  15. Hauptdiagnosen
  16. Zusätzliche Diagnosen
  17. Referenzen

VI. Kodierungsrichtlinien für ambulante Patienten
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Akte für ambulante Patienten
  7. 72-Stunden-Regel
  8. Ambulantes System
  9. CPT-4
  10. Referenz

VII. Vorbereitung auf die CCS-Prüfung
  1. Einführung
  2. Ziele
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Lesen
  5. Zuweisungen
  6. Verfahrenskodierung
  7. Diabetes Mellitus
  8. Systembesonderheiten
  9. Psychometrie
  10. Abschließende Übung
  11. Zusätzliche Vorbereitung
  12. Referenzen

Demo

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Zusätzliche Informationen

Sprachen
English
Kurs Dauer
80.00 Stunden
Dauer des Zugangs
6 months
Ausbilder
Carline Dalgleish
Voraussetzungen/Teilnehmer

Der Kurs für Krankenhäuser für Fortgeschrittene ist kein Einsteigerkurs. Dieser Kurs ist für Teilnehmer mit früherer Erfahrung in der medizinischen Kodierung oder mit einer früheren Ausbildung in diesem Bereich gedacht, sowie für Teilnehmer, die am GES-Kurs zum Medizinischen Verwaltungsangestellten teilgenommen haben.

Die Teilnehmer des Kurses für Kodieren in Krankenhäusern für Fortgeschrittene sollten die folgenden Voraussetzungen mitbringen:

  • High-School-/Schulabschluss/GED
  • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit:
  1. Medizinischer Terminologie
  2. Anatomie, Physiologie, Pathologie
  3. ICD-9-CM-Kodierung
  4. CPT-4-Kodierung
Die angestrebte Zielgruppe für diesen Kurs sind Teilnehmer, die nach einer vorbereitenden Schulung für die nationale Zertifizierung suchen, oder Teilnehmer, die an ihren Kodierungskenntnissen arbeiten möchten, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt weiterzuentwickeln.
Anforderungen/Beinhaltete Materialien
Dieser Kurs ist kompatibel mit dem Windows Vista Betriebssystem.

Dieser Kurs kann auf einem Mac oder PC absolviert werden, die meisten Arztpraxen verwenden derzeit jedoch PCs.

GES wird Ihnen die für diesen Kurs benötigten Lehrbücher zur Verfügung stellen. Sie erhalten Faye Browns "Coding Handbook and Workbook". Sie erhalten von GES eine aktuelle Ausgabe von "Clinical Coding Workout: Practice Exercises for Skill Development" der AHIMA zur Unterstützung Ihrer weiteren Vorbereitung auf die CCS-Prüfung. Als Kodierer, die ihre Kenntnisse vertiefen möchten, sollten die Teilnehmer schon über eine gewisse Zahl an Büchern zum Thema Kodierung verfügen. Diese werden nicht von GES zur Verfügung gestellt. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie über ihre eigenen und aktuellen Kodierbücher zu CPT, HCPCS und ICD-9-CM (Teile I, II und III) verfügen.